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Die IBMS am Olymp


Nach vielen weihnachtlichen Darbietungen immer Ende November wagte sich die gesamte IBMS am Donnerstag, 27. 11. 2014 an die Aufführung eines Musicals, der „Götterolympiade“ von Cäcilia und Johannes Overbeck.
Die Vorbereitungen begannen bereits Ende September mit den Castings für die Gesangs- und Sprechrollen. Die Kinder des musisch- kreativen Wahlpflichtfachs studierten alle Chorstellen samt Choreographie ein. In den Musikstunden aller Klassen wurden die Chöre ebenfalls gelernt, sodass wirklich die gesamte IBMS in die Aufführung eingebunden war. Die Probenphase war für alle eine intensive Zeit, die zeigte, dass eine solche Aufführung harte Arbeit voraussetzt. Am Bühnenbild und den Kostümen wurde in Werken und Zeichnen gearbeitet. Die Technik übernahm dankenswerter Weise Gottfried Pories (Elternverein).


In dem Musical geht es darum, dass die fünf Kinder des Götterehepaars Hera und Zeus ständig steiten, wer der Beste sei. Die vielen Streitereien erzeugen bei Hera Migräne. Sie hat dann den rettenden Einfall, dass sich ihre Kinder in einem Wettkampf messen sollen, einer Götterolympiade. Jedes Kind darf für einen Tag die Geschicke der Menschen bestimmen. Da es niemand schafft, bricht Zeus die Olympiade ab.  Am Ende stellt sich heraus, dass alle zusammen stärker sind als einer alleine.


Den Göttervater Zeus (Alex Peric, 3c) brachte seine Frau Hera (Sophie Alibas, 4a) auf Trab. Florian Hruby (3c) war als Götterbote Hermes ständig zwischen Erde und Olymp unterwegs. Den Wettkampf bestritten die wunderschöne Aphrodite (Laura, 1c), die kluge Athene (Adriana Lindl, 4b), der aggressive Ares (Julian Niederreiter, 3a), der lustige Partyheld Dionysos (Sebastian Domin, 2a) und natürlich der schöne Apoll (Stefan Breitenecker, 3a). Er wurde unterstützt von den neun Musen: der astronomische Muse Urania (Jasmin Fuchs, 3a), Klio, der Muse der Geschichte (Hanna Loacker, 4a), Kalliope, der Muse des Epos (Cerstin Bader, 4c), Erato, der Muse der Lyrik (Flora Habitzl, 3a), Euterpe, der Muse der Musik (Nadine Konegger, 4c), Terpischore, der Muse des Tanzes (Vanessa Novotny, 4a), Melopomene,  der Muse der Tragödie (Betty Galambos, 4c), Thalia, der Muse der Komödie (Caroline Murtinger, 4b) und Polyhymnia, der Muse der Pantomime und Geometrie (Viktoria Lackner, 4b).

 
„Wir finden, es hat sehr viel Spaß gemacht und es war eine schöne Aufführung.“ (Adriana Lindl, Lisa Schaar)